Über mich & das Projekt
Was ist Borderless Deviant?
Borderless Deviant ist der bewusste Bruch mit der Nische. Es ist eine digitale Nachdenkstube an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Selbstoptimierung.
Hier treffen FPGA-Hardware auf Lobbymonitoring und ADHS-Deep-Dives auf puristische Web-Architektur. Ein Versuch, über 700 Notizen aus meiner privaten Obsidian-Vault strukturiert nach außen zu bringen – ohne Redaktionsplan und ohne den Zwang zum perfekten Hochglanz-Content.
Warum das Ganze?
- Strukturierung durch Output: Der Zwang zur Einordnung schärft das eigene Denken.
- Connecting the Dots: Sichtbarmachen von Verbindungen zwischen scheinbar getrennten Themenwelten.
- Experimentierfeld: Ein Spielplatz für Obsidian-Workflows und Web-Technologien "close to the metal".
- Archiv: Ein Persistenz-Layer für Gedanken, die im Feed-Rauschen sonst verloren gehen.
Wer schreibt hier?
Ein Entwickler und Analyst, der Systeme verstehen will – egal ob es sich um Legacy-Code, gesellschaftliche Strukturen oder die eigene Neurodiversität handelt.
Ich bin Fan von technischer Autonomie und "Reparieren statt Wegwerfen". In diesem Projekt nehme ich die Rolle des Gärtners und Mechanikers gleichzeitig ein: Ich refactore historisch gewachsenes Chaos in funktionierende Strukturen und lasse dabei Neues wachsen.
Tech-Stack & Philosophie
Dieses Projekt ist bewusstes "Slow Web".
- Frontend: Vanilla JS, HTML, CSS. Keine Frameworks, kein React-Overhead.
- Daten: JSON-Dateien statt Datenbank.
- Workflow: Geschrieben in Obsidian, gehostet auf NeoCities.